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Tierschutz und die Jagd

Tierschutz und die Jagd


Jäger, Wilderer oder Lusttöter? Spricht man über die Jagd gibt es sehr verschiedene Ansichten über die Absicht, den Nutzen oder die Funktion der Jagd.



Was ist Jagen?
Jagd ist die Verfolgung von Tieren. Sie unterliegt bestimmten gesetzlichen Bedingungen und darf nur in definierten Jagdgebieten und von bestimmten Personen durchgeführt werden. Wird illegal Tieren zur Tötung nachgestellt, dann wird das als Wilderei bezeichnet und ist strafbar.

Jagdgesetz
Damit die Jagd in Deutschland geregelt ist, wurde 1952 erstmals das Bundesjagdgesetz erlassen. In diesem ist festgehalten, wer wann was, wo und wie jagen darf. Es enthält Vorschriften zur Jagdausübung und bestimmt die jagdbaren Tiere. Für viele Tierschützer ist es absurd, dass es neben einem Tierschutzgesetz auch ein Jagdgesetz gibt.

Gründe für das Jagen
War Jagd traditionell zur Nahrungsgewinnung und zum Beschaffen von Teilen zur Herstellung von Kleidung gedacht, wird heute eher aus ökologischen, wirtschaftlichen und freizeittechnischen Gründen gejagt.

Heute gibt es in Deutschland keine unberührte Natur mehr. Wald und Flur sind vollkommen unter der Kontrolle und dem Einfluss des Menschen. Deswegen muss zum Erhalt dieses ursprünglich natürlichen Ökosystems künstlich eingegriffen werden. Es dabei wirklich in Balance zu halten, ist die Schwierigkeit. Wildtiere werden einerseits gefüttert und andererseits zur Jagd freigegeben. Dies nennt man Hege.

Gegner der Jagd Bei Tier- und Naturschützern ist die Jagd sehr umstritten. Sie argumentieren, dass viele Jäger eher aus der Lust am Töten heraus jagen. Zudem seien bestimmte Jagdtechniken, wie zum Beispiel das Fallenstellen nicht vereinbar mit dem Tierschutzgesetz. Jagen verstehen sie als Freizeitbeschäftigung, in der das Töten von leidensfähigen und schmerzempfindlichen Lebewesen im Mittelpunkt steht. Das sei nicht vereinbar mit einer zivilisierten Kultur.



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