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Tierschutz und Hahnenkampf

Hahnenkampf


Der Hahnenkampf hat eine sehr lange Tradition. In Asien wird er schon seit mehr als 3000 Jahren aus religiösen Gründen betrieben. Auch im antiken Griechenland wurden Kämpfe durchgeführt, und der sportliche Wettbewerb zwischen Hähnen fand schließlich durch Reisende Verbreitung in ganz Europa und Südamerika.



Die Verbreitung Heute sind Hahnenkämpfe in Europa größtenteils verboten. Nur in Frankreich gibt es die Ausnahme, dass Kämpfe dort durchgeführt werden dürfen, wo sie eine lange Tradition haben. Vielerorts gibt es allerdings auch illegale Kämpfe.

Hahnkämpfe gelten als sportlicher Wettbewerb und fester Bestandteil der Kultur in manchen Ländern (vor allen Dingen in Südostasien, Mittelamerika und Südamerika). Man lässt Hähne gegeneinander antreten um auf den Gewinner zu wetten. Nach dem Kampf schließt sich also stets ein geselliges Beisammensein an, um den Kampf auszuwerten und die Gewinne zu verteilen.

Der Hahn
Hähne haben von Natur aus ein ausgeprägtes Revierverhalten. Stoßen zwei Hähne aufeinander, kommt es also zumeist zum Kampf. Die Tiere müssen also nicht extra zum Kampf angestachelt werden, sondern werden nur in Bezug auf Ausdauer, Aggressivität und Kraft gezüchtet.

Der Kampf
Der Ablauf eines Hahnenkampfes ist relativ einfach. Die Hähne werden in eine kleinen Kampfarena gesetzt. Diese ist so klein, dass sich die Hähne in ihrem Revier bedroht fühlen, und von alleine zu kämpfen anfangen. Der Kampf ist beendet, wenn ein Tier nicht mehr kämpft, schwer verletzt ist oder stirbt. Es treten immer nur Tiere gegeneinander an, die der gleichen Gewichtsklasse entsprechen.

Um den Kampf für die Zuschauer interessanter zu gestalten, werden die Tiere in manchen Regionen mit metallenen Sporen an den Füssen ausgestattet, so das die Verletzungen am Rivalen stärker sind. Eine andere Methode zur Verlängerung des Kampfes ist die Verabreichung von Schmerzmitteln vor dem Kampf.

In weiten Teilen der Welt gelten Hahnenkämpfe als Tierquälerei. Vertreter der Hahnenkämpfe wehren dieses Argument mit der Begründung ab, dass es sich um einen traditionellen Wettbewerb handelt und die Tierquälerei durch Massentierhaltung oder Tiertransporte viel tiefgreifender sei, als bei den Hahnenkämpfen.



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