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Verhaltensforschung im Tierbereich

Verhaltensforschung im Tierbereich


Zu den Gründern der Verhaltensforschung im Tierbereich gehört Konrad Lorenz. Er schaffte den Begriff der „Prägung“ und war der erste „Gänsevater“. Auf seinem Institutsgelände hielt er sich Graugänse, die er Tag und Nacht beobachtete. Frischgeschlüpfte Gänse lassen sich auf das Subjekt oder Objekt prägen, dass sie zuerst wahrnehmen. Da die Gans „Martina“ Konrad Lorenz als erstes nach ihrer Geburt erblickte, wurde sie auf ihn geprägt und folgte ihm ihre ganze Jugend lang.



Lorenz war bekannt für seine sehr „humane“ Forschungsmethode. Niemals unterdrückte er die Tiere physisch oder psychisch. Er tötete nicht, manipulierte nicht und folterte die Tiere auch nicht. Seine Methode war sehr spontan und damit auch manchmal ungenau. Heute gelten manche seiner Theorien als überholt.

Zudem gestaltet sich heutige Verhaltensforschung nicht immer als so human, wie Lorenz es zu Beginn des 20. Jahrhunderts betrieb. Es gibt zwar immer noch zahlreiche Expeditionen in die freie Natur zur Tierbeobachtung. Oft finden Untersuchungen aber auch im Labor an genmanipulierten oder speziell gezüchteten Tieren statt.

Jeder hat sicherlich schon einmal von der Ratte im Labyrinth gehört, deren Intelligenz und Lernfähigkeit getestet wird. Je nach Methode können neben Futterentzug auch Elektroschocks zur „Erziehung“ der Ratte dienen. Ein anderer Standardtest in der Verhaltensbiologie ist die „Schreckreaktion der Ratte“.

Verhaltensforschung für, an und durch die Tiere kann also verschiedene Gesichter haben. Je nach Forschungsmethode bleibt das Tier entweder völlig unbeeinflusst oder es kann durch die Experimente leiden und sterben.



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