Saturday, 25.11.17
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Wildtiere in Not

Wildtiere in Not


Ebenso wie Haustiere geraten auch viele Wildtiere immer wieder in Not. Auch hierfür haben sich verschiedene private und gemeinnützige Initiativen und Vereine gegründet, die dem entgegen wirken wollen.



Naturschutzbund
Sehr viele Aktivitäten rund um die Wildtiere verfolgt der Naturschutzbund in Berlin. Weiterhin stellen sie sehr umfangreiche Informationen zum Thema Wildtiere in Not zur Verfügung. Denn nicht immer ist die Hilfe von Menschenhand das Beste für die Wildtiere.

Rechtliche Lage
Bei Verkehrsunfällen in die Wildtiere verwickelt sind, sollte immer die Polizei gerufen werden. In der Zwischenzeit sollte man das Tier nicht anfassen. Gerade größere Tiere wie beispielsweise Wildschweine wirken als seien sie tot, sind aber nur bewusstlos und können bei falscher Behandlung aggressiv werden.

Findet man dagegen ein scheinbar hilfloses Tier im Wald nützt die Polizei wenig. Wildtiere gelten gemeinhin als „herrenlose Tiere“ und unterliegen dem Jagd- oder Naturschutzrecht. Je nachdem, um was für eine Tierart es sich handelt, kann man das Tier zur Pflege mit nach Hause nehmen. Es muss aber sofort nach der Genesung in die Freiheit entlassen werden, ansonsten ist dies eine unrechtmäßige Haltung. Handelt es sich um eine unter besonderen Schutzbedingungen stehende Tierart, muss das Tier sofort Spezialisten übergeben werden. Prinzipiell ist es immer besser, sich Rat vom zuständigen Forstamt oder den nächsten Tierschutzverein zu holen.

Fundtiere
Denn nicht immer benötigen die Tiere wirklich Hilfe. Vor allen Dingen im Frühjahr finden viele Naturliebende Menschen scheinbar verlassene und hilflose Jungtiere. Nicht immer sind die Tiere wirklich von ihren Eltern verlassen. Befindet sich das Tier nicht in unmittelbarer Lebensgefahr sollte man es nicht sofort anfassen oder gar mitnehmen, sondern erst versuchen sich fachliche Hilfe zu holen.



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