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Tierquälerei

Tierquälerei


Werden Heimtiere nicht artgerecht gehalten, ein Tier ohne Grund getötet oder unnötigem Leid und Schmerz ausgesetzt, dann spricht man von Tierquälerei.



Gesetz
Tierquälerei ist nicht nur in bezug auf Heimtiere strafbar, sondern gilt in Deutschland für jegliche Art von Wirbeltieren als unrechtmäßig. Einen Regenwurm zu zertreten ist vor dem Gesetz also straffrei, quält man dagegen ein Eichhörnchen ist dies eine Straftat.

Dies kann mit einer Geldstrafe, aber auch mit Freiheitsentzug bis hin zu drei Jahren bestraft werden. So besagt es das Tierschutzgesetz. Damit es zu solch harten Strafen kommt, muss allerdings das Tier wirklich aus extremer Rohheit und Unvernunft gequält oder getötet worden sein.

Qual
Tierquälerei beginnt für das Tier aber schon viel eher. Tierschützer führen ganz alltägliche Fälle von Tierquälerei auf. So werde Hunde nur zum Spaß aggressiv gemacht, Pferde ohne sie einzureiten im Galopp geritten oder Heimtiere einfach aus Unwissenheit nicht artgerecht gehalten. Solches Verhalten geht im Alltag unter, kann dem Tier aber psychische und auch physische Schäden zufügen, an denen es sein Leben lang leiden kann.

Zivilcourage
Es wird dazu aufgerufen, wach für solche Vorkommnisse zu sein und mit dem entsprechenden Quäler oder auch Besitzer des Tieres zu reden. Besteht wirkliche Lebensgefahr für das Tier kann durchaus auch die Polizei oder ein Tierarzt gerufen werden.

Bevor man aus Unwissenheit oder Angst ein Tier quält, sollte man sich lieber an einen Tierschutzverein wenden. Diese geben gerne Unterstützung und treten für die Rechte der Tiere ein.



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