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Tierschutz und Windhundrennen

Tierschutz und Windhundrennen


Es gibt zwei Arten von Windhunderennen. Im ersten Typ rennen die Hunde, wie beim Pferderennen, auf einer festen Rennbahn. Beim sogenannten „Coursing“ rennen sie nicht entlang einer Laufbahn, sondern im freien Gelände. Hier geht es mehr um ihre Schnelligkeit und Jagdinstinkte.



Rennbahn
Wie beim Pferderennen treten die Hunde hier gegeneinander an und rennen auf einer Gras- oder Aschebahn gegeneinander. Um sie zum Laufen zu bewegen, werden ihre Instinkte angesprochen. Entlang der Rennbahn gibt es eine Installation, auf der ein künstlicher Hase die Tiere zum rennen animiert. Windhunde werden entgegen anderen Hunderassen durch Bewegung animiert und sind nicht so stark durch Geruch oder Aussehen leitbar. Die Rennstrecke beträgt normalerweise 480 Meter und ist damit etwas länger als eine Laufbahn in der Leichtathletik.

Coursing
Dieses findet auf dem freien Feld statt. Um eine tatsächliche Jagdsituation zu simulieren, ist der künstliche Haase auf einer flexiblen Laufbahn installiert. Durch diese kann auch das Hakenschlagen der echten Haasen mit simuliert werden. Die Hunde werden hier von Kampfrichtern nicht nur nach ihrer Schnelligkeit, sondern auch nach Intelligenz, Gewandtheit, Eifer und Kondition bewertet.

Für beide Rennarten gibt es spezifische Teilnahmevorrausetzungen für die Hunde.

Tierschutz
Da sich beim Hunderennen nicht wie beim Stier- oder Hahnenkampf, um eine künstliche und häufig für die Tiere tödliche Kampfsituation handelt, wendet sich der Protest von Tierschützern nicht gegen den Wettkampf selbst. Kritisiert wird der Umgang mit den Tieren, welche die Wettkampfbedingungen nicht mehr erfüllen können oder einfach zu langsam sind. In Großbritannien sind beispielsweise mehrere Fälle zu Tage getreten, in denen zu alte oder zu langsame Windhunde einfach erschossen wurden.

Dies ist eine Gefahr für die Tiere, welche bei jeglicher Art von Nutzung der Tiere durch den Menschen besteht. Sobald die Tiere ihren Zweck nicht mehr erfüllen können, wird sich dieser entledigt. Dies kann das Pony betreffen, dass im Sommer noch zur Reitschule für Kinder tauglich war. Im Winter wird es dann zum Schlachter gebracht. Ebenso bekannt ist der Fall von aufgehangenen Jagdhunden in Spanien.



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