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Zoophilie

Zoophilie


Das Katharina die Große eine besondere Beziehung zu Pferden pflegte und Schafhirte sich manchmal auch den Schafen auf unsittliche Weise näherten, gelten als Gerüchte. Dich es gibt auch nachgewiesene Fälle von übermäßig liebevoller und auch sexueller Kontakte zwischen Mensch und Tier.



Definition
Zoophilie ist der Fachbegriff für die tiefgreifende Liebe des Menschen zum Tier. Dies kann auch sexuelle Handlungen mit einschließen. In der Psychiatrie gilt Zoophilie als gestörte Sexualpräferenz.

Gesetz
Sexuelle Kontakte zwischen Mensch und Tier sind nach dem Tierschutzgesetz in Deutschland verboten. In der Ethik wird das Thema gerade in jüngster Zeit kritisch diskutiert.

Diskussion
Tierschützer vertreten die Ansicht, dass alle sexuellen Kontakte zwischen Mensch und Tier für das Tier Leiden und Schmerz bedeuten. Zudem verletze es die Würde des Tieres, egal ob sich das Tier fügt oder versucht zu flüchten.

Manche jüngere Sexualtheorie sieht in der Zoophilie nicht nur eine psychische Störung, sondern ordnet sie in gleicher Weise wie Hetero- oder Homosexualität zu den sexuellen Orientierungen.

Der australische Tierphilosoph Peter Singer vertritt die strittige Position, dass die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gattung keine moralische Relevanz habe. Solange der Kontakt für Mensch und Tier zufriedenstellend sei, ist Zoophilie akzeptabel.

Zoophilie ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon in Höhlenmalereien sind Andeutungen von sexuellen Kontakten zwischen Mensch und Tier erkennbar. Auch in der Antike war das Phänomen verbreitet. Genauso alt wie die Zoophilie sind aber auch die Kritik an ihr und die Diskussion über sie. Es ist vor allen Dingen ein moralisches und ethisches Problem, dass eng verknüpft ist mit der Frage nach den Rechten von Tieren.



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